Kategorien-Archiv Asien

VonAffordable Volunteer Abroad

Medizinisches Praktikum in Nepal: Volunteering in der Kinderklinik in Kathmandu

Als Magda aus Portugal mit IKPVA ihr Praktikum in Nepal an der Kinderklinik in Kathmandu begann, erfüllte sich für sie ein alter Kindheitstraum. Im Pädiatrischen Krankenhaus in Kathmandu tauschte sie Erfahrungen und Wissen aus, während ihre nepalesische Gastfamilie sie mit äußerster Freundlichkeit empfing. Während der letzten Tage ihrer Reise ging Magda in der Annapurna Region auf eine Trekking-Tour.

Es war ein Kindheitstraum von mir, Nepal und die benachbarte Region Tibet zu besuchen.
Ikoporan in Verbindung mit FDIP erlaubte mir, meinen Wunsch wahr werden zu lassen, anderen zu helfen und so eine andere Kultur  wie die Nepalesische kennenzulernen, die so unterschiedlich von der  europäischen ist.

Medizinisches Praktikum im Herzen von Kathmandu

Während meines dreiwöchigen Aufenthalts in Nepal hatte ich das große Glück, in einer nepalesischen Gastfamilie willkommen zu sein, die nicht nur äußerste Freundlichkeit und Großzügigkeit gegenüber mir und meinem Freund zeigte, sondern mir auch viele Bräuche und deren kulturellen Bedeutung, Traditionen, sowei die Sorgen und Träume der Leute  im Herzen von Kathmandu nähergebracht hat. Ich danke Euch, dass Ihr mir eine so reiche Erfarhung beschert habt!

Freiwilligenarbeit in einem Kathmandu Krankenhaus – eine großartige Gelegenheit!

Im Krankenhaus konnte ich Erfahrungen und Wissen austauschen, was für beide Seiten von Vorteil war und dabei sehr gut in die Krankenhausabläufe integriert war. Danke Manmohan Cardiothoracic Gefäß- und Transplantationszentrum für diese Gelegenheit !!!

Während der letzten Tage: Trekking in der Annapurna Region, Nepal

Annapurna Region - Nepal

Annapurna Region – Nepal

Die letzten Tage in Nepal habe ich in der Annapurna Region verbracht und war begeistert von den atemberaubendsten Berglandschaften, die ich je gesehen habe!

All diese Dinge wurden perfekt mit Hilfe von Ikoporan und FDIP arrangiert, und dafür werde ich immer dankbar sein !!! Macht weiter so !!!!! – Magda, Camaxide aus Portugal, 33 Jahre alt

Erfahren Sie mehr über Freiwilligenarbeit in Nepal oder besuchen Sie unsere Freiwilligenprogramme für Gesundheitsförderung.

Volunteering und Medizinische Praktika in Nepal

Wenn Sie bereit sind zu gehen, melden Sie sich als Volunteer in Nepal an.

Wir werden Sie Schritt für Schritt durch den Registrierungsprozess führen, Sie werden alles über das Programm, die Kosten und die Anforderungen erfahren.

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VonAffordable Volunteer Abroad

Englischlehrer in einem buddhistischen Kloster und mehr Abenteuer

Als Elpidio aus den USA während eines Aufenthaltes in Südamerika erstmals von Iko Poran erfuhr, meldete er sich als Volunteer, um als Englischlehrer in einem buddhistischen Kloster in Kathmandu die jungen, angehenden Mönche zu unterrichten. Aber die tolle Erfahrung mit den jungen Mönchen war nur der Beginn von aufregenden Reiseabenteuern und Erfahrungen mit Volunteering im Ausland!

Ich war im Dezember 2017 in Südamerika, als ich von Iko Poran erfuhr. Zuerst wollte ich mich in meiner Nähe als Volunteer melden, da Iko Poran aus Brasilien stammte. Die Umstände jedoch machten es nötig, dass ich im Februar auf den Philippinen war. Glücklicherweise bot Iko Poran auch Freiwilligenarbeit in Asien an  und nachdem ich über meine Möglichkeiten nachgedacht hatte, entschied ich mich, als Englischlehrer in einem buddhistischen Kloster in Kathmandu zu arbeiten. Ich meldete mich für zwei Wochen an, verlängerte sie dann aber auf drei Wochen – vom 17. März bis zum 9. April 2018. Die Erfahrung war erhebend. Es war das erste Mal, dass ich mit Kindern arbeitete und es gab mir die Zuversicht, dass die Welt immer mehr miteinander verbunden ist. Während ich unterrichtete, traf ich andere die ebenfalls als Volunteers arbeiteten und die mir die Augen für viele weitere Abenteuer öffneten, die mich nach Auroville, Indien und Bangkok, Thailand führten, bevor ich meinen ursprünglichen Plan wieder aufnahm, in die spanischsprachigen Länder einzutauchen. Jetzt bin ich in Sevilla, Spanien und freue mich auf eine nächste Gelegenheit für Volunteering. Ich bin zuversichtlich, dass die Zusammenarbeit mit Iko Poran wieder zu einem weiteren herausragenden Ergebnis führen wird. – Elpidio (63), Vereinigte Staaten

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VonAffordable Volunteer Abroad

Ich empfehle Iko Porans Women’s Empowerment-Projekt in Indien sehr!

Ich empfehle Iko Porans Women’s Empowerment-Projekt in Indien sehr! Jedes Etappe des Programms war perfekt organisiert von der ersten Email mit Besitzer Felipe bis zum Abschluss! Indien kann ein ganz schön verrückter, chaotischer Ort sein, aber ich fühlte mich immer vollkommen sicher. Die lokalen NGO-Programmdirektoren stehen in ständigem Kontakt mit Ihnen und stellen sicher, dass Sie alles haben, was Sie brauchen, und Sie können Ihre besten Fähigkeiten einbringen, um die Frauen in der Deep Public School zu bilden und zu emanzipieren. Ich begann zunächst damit, Englisch zu unterrichten, aber dann bestellte ich ein paar Nähmaschinen von Amazon India, die sie noch nie gesehen hatten, und sie liebten es – also sind wir dazu übergegangen, jeden Tag zu Nähen, damit sie ihre Produkte verkaufen können.

Ich lebte mit einer zuvorkommenden Gastgeber-Familie, sie behandelten mich wie ihre eigene Tochter und machten mich Teil der Familie! Wenn Sie die Möglichkeit haben, wohnen Sie bei einer Gastfamilie, dann werden Sie in Indien viel schneller assimiliert werden. Ich bin eine verheiratete 58-jährige Frau und diese Erfahrung hat mein Leben komplett verändert! Die Frauen von Indien brauchen DICH, warte nicht länger – melde dich JETZT an !! – Claire Herbert, USA

Wie kann dieses Programm verbessert werden?

Keinerlei Notwendigkeit!

Würden Sie dieses Programm empfehlen?

Ja, würde ich

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VonAffordable Volunteer Abroad

Englischunterricht in einem Kloster in Kathmandu: eine unvergessliche Erfahrung!

Es war für mich eine interessante, inspirierende und lehrreiche Erfahrung, den Kindern bzw. den jungen, angehenden Mönchen im Kloster Englisch beizubringen. Ich hoffe nur, meine Schüler haben es genauso erlebt. Die Atmosphäre im Kloster war sehr einladend, friedlich und angenehm und so waren auch die Menschen darin. Manchmal war es eine Herausforderung, die Kinder ausschließlich mit positivem Feedback und Ermunterung bei der Stange zu halten (denn sie sehen und erleben ja schon genug Gewalt in ihrem Leben), aber ich denke, dass ich und andere Volunteers zu einem ausgewogenem Programm gefunden haben, um den Unterricht gleichzeitig unterhaltsam und ansprechend zu gestalten, als auch erzieherisch zu wirken. Es war eine Genugtuung zu sehen, wie viel Fortschritt sie in den drei Wochen, in denen ich sie unterrichten durfte, gemacht haben.

Wie kann dieses Programm verbessert werden?

Indem man sicherstellt, dass, wenn die Volunteers ihr Programm abgeschlossen haben, gut dokumentiert wird,welche Fortschritte die Kinder gemacht haben und auf welchem Niveau sie sich mit ihren Englischkenntnissen befinden. Ich brauchte einige Zeit, um herauszufinden, welche Art von Unterricht am besten dem Niveau der Kinder entsprechen würde. – Lammert Lettinga

Lust auf eine Freiwilligenreise nach Nepal?

Hier finden Sie alle Möglichkeiten für Freiwilligenarbeit in Nepal.

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VonAffordable Volunteer Abroad

Fundraising: Wie Claire die Schule in Jaipur revolutionierte

Claire aus den USA arbeitete nicht nur als Freiwillige für Frauenförderung, sondern gründete auch einen Fundraising-Plan, um neue Schuhe und mehr für die Jungen und Mädchen in einer Schule in einem Slum von Jaipur, Indien, zu kaufen. Sie war glücklich, als sie entdeckte, wie die Frauen in ihrem Projekt Spaß daran hatten, das Nähen mit den Nähmaschinen zu lernen, die Claire zuvor nach Indien geschickt hatte. Schließlich hat Claire viele Ausrüstungsgegenstände für die Schule erneuert.

Hallo Felipe,
Es war eine große Freude, die Frauen Indiens im Namen Ihrer Organisation zu unterstützen!
Bevor ich auf die Reise ging, habe ich einen sehr ausgeklügelten Fundraising-Plan erstellt, um es meinen Freunden, Verwandten und Mitarbeitern zu ermöglichen, bestimmte Gegenstände zu spenden, die ich nach meiner Ankunft in die Slum-Schule bringen konnte. Ich wollte nicht nur dorthin gehen, um meine zwei Wochen abzuleisten, ohne für die Frauen und Kinder eine nachhaltige Verbesserung zu erreichen, von der sie auch nach meiner Abreise profitieren würden.

Ich habe die Schule komplett revolutioniert und sie auf zeitgemäße Standards für unser Jahrhundert gebracht. Ich brachte zwei Laptops, zwei Nähmaschinen, Näh- und Laptoptische, Nähutensilien, Nähmaterial für Hygieneartikel und Schulmaterialien mit. Ihre ersten 3×4 Bulletin Boards, 32 Kinderstühle, 4 Lehrer Bürostühle (sie waren auf Bänken oder auf dem Boden mit den Kindern), erste Drucker, Boombox, Projektor und eine große Leinwand für Präsentationen und Unterricht. Meine Freunde finanzierten für 10 Kinder jeweils ein einjähriges Stipendium.

Und schließlich konnte ich es nicht ertragen, die abgeschabten Schuhe der Kinder zu sehen, wo bei vielen sogar schon die Zehen herausschauten. Ich habe mit dem Schulleiter ausgehandelt, dass ich für die ganze Schule kurzerhand neue Schuhe kaufte (sie bekommen sie normalerweise einmal im Jahr im Juli), so kam ein Schuhmacher  nahm am Fuß jeden Kindes Mass und lieferte die Schuhe am nächsten Tag aus. Sie hatten fast nichts, jetzt haben sie alles – einschließlich neuer Schuhe!

Und ich habe ihre Website aktualisiert und helfe den Schulen bei der Veröffentlichung von Social Media. Sie sagten mir, dass niemand wirklich Zeit hat, es zu tun, aber ich machte für sie den Anfang.

Claire Herbert

Möchten Sie mehr über Freiwilligenarbeit oder Fundraising in Indien erfahren?

Besuchen Sie unsere Seite mit den Freiwilligenprogrammen in Indien und insbesondere dem Women Empowerment-Projekt.

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VonAffordable Volunteer Abroad

Zwei Wochen in einer Kindertagesstätte in Phnom Penh in Kambodscha – Albane

Ich verbrachte zwei Wochen (ich weiß definitiv zu kurz) in einer Kindertagesstätte in Phnom Penh in Kambodscha, dank der Volunteer-Organisation Iko Poran. Und es war so eine wundervolle Erfahrung!
Ich passte auf eine Klasse von 7 Kindern (5-6 Jahre alt) von 9:00 Uhr morgens bis 16:00 Uhr auf, von Montag bis Freitag. Manchmal habe ich sie um 8 Uhr morgens in ihren Slums abgeholt. Es war sehr schwer und traurig, zu sehen, wo sie leben und unter so schlechten Bedingungen, aber es war Teil der Erfahrung und ich liebte einfach die freudige Erregung in ihre Gesichtern zu sehen, als der Vereinsbus (wir pflegten sie zu Hause abzuholen) eintraf vor ihrem Wohnort (wir können es nicht “ein Haus” nennen).

Ein Tag im Leben eines Kinderbetreuungs-Freiwilligen in Kambodscha

Wenn sie um 9.00 Uhr in der in der Kindertagesstätte ankommen, singen und beten sie mit einem Kmer-Lehrer. Es war so süß, sie so glücklich zu sehen, dort zu sein und Freude am Singen und Beten zu haben (auch wenn sie schnell begannen, ihre Konzentration zu verlieren, als sie die Freiwilligen neben ihnen sahen und sie ahnten, dass sie danach spielen dürfen).
Danach war es “Duschzeit” für alle Kinder. Also mussten wir sie duschen anhalten, ihre Körper einseifen, Shampoo in ihre Haare reiben, und sie dann mit der “Uniform” der Organisation (zu niedlich) einkleiden.

Dann brachte ich ihnen Englisch bei bis zum Mittagessen (um 11 Uhr). Als Schulmaterial hatte ich eine Tafel, ein paar Bücher und Stifte zur Verfügung, und das war’s auch schon. Ich bedauerte, dass ich keine Schulmaterialen von zuhause für die Klasse mitgebracht hatte, wenn ich sie sah, wie sehr sie froh darüber waren, etwas zu lernen zu dürfen. An manchen Tagen, wenn sie sehr aufgekratzt waren, musste ich nach dem Unterricht und vor dem Mittagessen einige Spiele (oft mit Zeichnen) mit ihnen spielen. Wenn sie aßen, half ich, das Geschirr zu abzuspülen, und elerdigte auch andere kleine Aufgaben, um dem Personal zu helfen.

Spiele und Tanzen mit den Kindern in Kambodscha

Von 12 bis 14 Uhr war es für die Kinder Ruhezeit, so konnten wir unsere Mittagspause einlegen und sogar ein Nickerchen machen. Als sie aufwachten, ließen wir sie noch einmal duschen, bevor wir mit den Nachmittagsspielen begannen. Ich war völlig frei, welche Spiele ich mit ihnen spielen wollte. Tanzen mochten sie ganz besonders gerne (ich lernte sie Macarena tanzen, es war lustig), aber sie waren mit jedem Spiel zufrieden. Manchmal ließ ich sie einige Disney-Videos auf meinem Handy ansehen (wie Frozen oder Mickey) und sie wurden konzentriert und ruhig während eines kurzen Moments, was es mir ermöglichte, mich von der Tanzzeit zu erholen!

Manchmal, und das war erstaunlich, verlangten sie am Nachmittag nach mehr Hausaufgaben. Sie waren so stolz, ihr eigenes kleines Schulheft zu haben, um ihre Übungen zu machen (Buchstaben und Zahlen zu schreiben, sogar einige Wörter)! Sie begnügten sich mit fast nichts, und das war genug, um sie glücklich zu machen.

Am Ende des Tages (16.00 Uhr) brachte der Bus sie nach Hause.
Schließlich waren die Tage sehr kurzweilig und ich merkte gar nicht, wie schnell die Zeit verging.

Eine einmalige Erfahrung mit Kindern

Diese Erfahrung war aus vielen Gründen einmalig!

Erstens, auf Kinder aufzupassen, die wirklich Aufmerksamkeit, Freundlichkeit, Zuneigung brauchen. Sie waren so glücklich zu sehen, dass wir ihnen wirklich Aufmerksamkeit schenkten, wir haben sie in eine gute Richtung gebracht.

Zweitens liebte ich es, ihnen Englisch beizubringen und zu sehen, wie sehr sie sich anstrengten, sich zu verbessern, und dich stolz auf sie zu machen. Ich erinnere mich besonders an einen Jungen, weil er sehr schlau und schnell war, und er war so begeistert beim Lernen.

Dann war das Personal so wundervoll, sie fragten uns immer, ob alles in Ordnung war, und sie waren super mit den Kindern.
Schließlich ist es die Art von Erfahrung, bei der Sie sich wirklich nützlich fühlen und die Ihnen bewusst macht, wie sehr die Kinder Ihre Unterstützung brauchen, auch wenn es manchmal nur darum geht, mit ihnen zu spielen und sie das Leben genießen zu lassen.
Ich möchte auf jeden Fall nächstes Jahr wiederkommen!
Ich empfehle das Programm definitiv, aber ich rate Ihnen, mindestens einen Monat dort zu verbringen, zwei Wochen waren für mich einfach zu kurz.
Ich möchte auch der Organisation danken, die das Programm perfekt organisiert hat und die immer für mich da waren, wenn ich es brauchte.

Ein weiterer Tipp: Bringen Sie Spiele, Bücher, Figuren, Luftballons (alles, was Ihnen einfällt) so viel wie möglich mit. Ich habe eines Tages Playmobils mitgebracht, und sie waren so begeistert!

  • Albane, Frankreich

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VonAffordable Volunteer Abroad

Women Empowerment in Indien – Interview mit Odette Crisp

Odette Crisp, aus Australien, reiste nach Indien und arbeitete als Freiwillige für Frauenförderung – Women Empowerment in Indien mit IKPVA. Ursprünglich wollte Odette nur einen Yogakurs in Indien machen, aber dann entschied sie sich dafür, sich sozial für die Frauen in Jaipur zu engagieren. Statt einem normalen Touristentrip sollte es also auf eine Abenteuerreise gehen, die sie auch tiefer in das Land einführen würde. Vor ihrer Abreise rasierte sie sich die Haare ab, um Geld für die Frauen und die Kinder zu sammeln, die von ihrer Aktion profitieren sollten. Als sie in Indien ankam und die Frauen traf, fand sie ziemlich bald heraus, dass sich die Frauen dort am meisten wünschten, Englisch zu lernen. Odette verliebte sich in Indien und hatte ein einmaliges Erlebnis mit den Frauen in Jaipur.

Interview mit Odette Crisp

Warum hast du dich entschieden nach Jaipur, Indien zu kommen?

Odette Crisp: Ursprünglich wollte ich nach Indien kommen, um einen Yoga-Kurs zu machen, aber dann entschied ich mich, dass wenn ich schon zu einer von Australien so verschiedenen Kultur reisen würde, nicht einfach als typische Touristin aus dem Westen ankommen wollte. Nein, ich wollte mich mit etwas  beschäftigen, das ich zuvor nie wirklich gemacht hatte, etwas Sinnvolles mit meinem Leben anfangen. Den Leuten dort helfen, Teil ihrer Gemeinschaft zu werden, Erfahrungen sammeln mit etwas, was ich noch nie zuvor gemacht hatte, das war mir wichtig.

Odi, du bist schon zwei Wochen hier. Wie würdest du deine Erfahrung hier in Indien beschreiben?

Odi: Zuerst war es ein Kulturschock (lacht), denn ich war nicht wirklich gut vorbereitet auf die Dinge, ich fühlte mich wie ein Neugeborenes, das sich erstmal zurechtfinden muss. Aber dann wurde daraus eine so wertvolle Erfahrung, die mein ganzes Leben veränderte.

Welches Projekt von Iko Poran hast du ausgesucht?

Ich entschied mich für das Empowerment-Projekt für Frauen.

Wie war es?

Einfach super. Die Frauen und Mädchen unterstützten mich bei allem, waren aufmerksam, liebevoll und nett …

Hier sind einige der Frauen … Was hast du ihnen beigebracht?

Zuerst wollte ich ihnen Kunst beibringen, aber sehr schnell fand ich heraus, dass sie einfach darauf brannten, Englisch zu lernen. Ja, so ist das.

Kannst du mir sagen, auf welchem Englischniveau deine Schülerinnen waren, und was du über den Hintergrund der Frauen herausgefunden hast?

Odi: Also, ich denke, das Wichtigste ist, sich zu engagieren und herauszufinden, auf welchen unterschiedlichen Niveaus die Frauen sich befinden, bevor man anfängt, einfach den Unterricht abzuhalten – es gibt einige Frauen, die Analphabeten sind – so musste ich mich dem unterschiedlichen Stand der Kenntnisse und den individuellen Bedürfnissen der Frauen anpassen.

Kannst du für mich deine Erfahrungen in Indien mit drei Begriffen zusammenfassen?

Chaotisch, voller Überraschungen und wunderschön.

– Odette Crisp

Möchtest du dich auch für Women Empowerment – Frauenförderung in Jaipur einsetzen?

Besuchen Sie unsere Seite mit den vollständigen Informationen über Freiwilligenarbeit in Jaipur, Indien und, wenn Sie möchten, können Sie gleich Ihre Anmeldung ausfüllen.

Lesen Sie auch Claire Herberts Bericht, die sich ebenfalls in der Frauenförderung engagiert hatte, und ihnen sogar Näharbeiten beibrachte:

Volunteer in Uganda to help empower our women and girls Women in Africa, Uganda inclusive, are an economically disadvantaged group and rural women in particular are more economically disadvantaged. The lack of economic Volunteers doing crafts in the women empowerment program in Uganda power of the rural communities, especially among women, is a major obstacle to long-term development. Iko Poran Uganda works with local communities to promote gender equality, help women overcome difficult circumstances, and empower them to reach their full potential, through five key programs: Education (literacy) — rights and life skills; Saving and micro-credit through cooperative groups; Income generative skills training — agricultural and non-agricultural products; Women’s health and maternity education; Teaching English language for young women. Please note: volunteers do not need to be qualified or experienced to participate on these projects, however volunteers with special expertise are highly preferred.

Frauen Empowerment in Uganda für Frauen und Mädchen

Arbeiten Sie als Volunteer mit Frauen Empowerment in Uganda zur Stärkung von Frauen und Mädchen in dem afrikanischen Land. Das ...
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Wenn Sie für Frauenrechte eintreten wollen, engagieren Sie sich mit Iko Poran in Äthiopien für die Stärkung der Frauen in ...
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VonAffordable Volunteer Abroad

Women Empowerment in Jaipur: Interview mit Claire

Claire kam mit Iko Poran nach Jaipur, um mit einem Women-Empowerment-Projekt zu arbeiten. Sie fühlte, dass sie den Frauen, von denen viele noch Analphabeten sind und fast keine Gelegenheit haben, etwas außerhalb ihres Hauses zu tun, etwas bieten könnte, um ihr Selbstbewusstsein aufzubauen. Als Claire ihre Heimat in den USA verließ, hatte sie etwas Besonderes im Sinn. Sie hatte bereits ein paar Nähmaschinen nach Jaipur geschickt und würde sehen, ob die Frauen Näharbeiten lernen wollten. Während des Projekts zeigte Claire ihnen, wie man Binden herstellt. Aber zu so einem Projekt gehört noch viel mehr. Als Claire bemerkte, dass sie von ihrer Gastfamilie wie ihre eigene Tochter behandelt wurde, fühlte sie sich überglücklich. Wie sie sagt, nannten sie sie ihre “Königin”. Lauschen Sie Claires Interview und lassen Sie sich inspirieren für Ihre eigenen Projekte!

Interview mit Claire Herbert, über die Erfahrungen hier in Jaipur:

Claire, können Sie mir sagen, warum sind Sie nach Indien gekommen?

Claire: Ich bin nach Indien gekommen, weil ich dachte, dass es das Land ist, wo ich am besten etwas von meinen Kenntnissen anbieten könnte. Ich wollte etwas tun für die Gerechtigkeit in Indien, ich war noch nie so weit gereist auch noch nie in Indien. Aber als ich mir das Programm anschaute und die Beschreibung las und auch die Powerpoint-Präsentation zugeschickt bekam, hatte ich einen Überblick darüber, was ich hier sehen sollte. Und mir wurde klar, das war genau das, was ich machen wollte. Wenn ich in einem Waisenhaus geholfen hätte oder etwas anderes gemacht hätte, wäre es niemals so sinnerfüllt gewesen.

Welches Projekt haben Sie ausgewählt und was haben Sie während Ihres Projekts getan?

Mein Projekt war das Women Empowerment Projekt an einer öffentlichen Schule in Jaipur. Dieses Empowerment-Projekt soll Frauen helfen, die nichts haben, Analphabeten sind und keine Möglichkeit haben, außerhalb ihres Hauses etwas zu tun. Wir brachten sie hierher, ich begann ihnen etwas beizubringen, einfach das, was sie gerne wollten. Wir begannen zunächst mit Englisch, aber wir hatten ja schon ein paar Nähmaschinen hier, die ich vorher hierher geschickt hatte. Daher änderten wir unseren Plan und ich begann, statt  zwei Stunden Englisch jeden Tag zu geben, jeweils nur eine Stunde Englisch und und dann eine Stunde Nähen zu geben. Sobald sie Nähen lernten, wollten sie die ganze Zeit einfach nur noch nähen. (lacht) Aber ich behielt immer noch Englisch für nur ein paar von ihnen bei, die das Englische wirklich gebrauchen konnten.

Wie war es mit der Frauengruppe?

Junge Junge, meine Erfahrung mit der Gruppe überstieg bei weitem, was ich hätte erwarten können. Es ist ja nicht einfach so, dass Sie jeden Tag zum Projekt gehen, um dort zu arbeiten. Der Aufenthalt bei meiner Gastfamilie war das Schlüsselerlebnis für mich. Ich hatte das Glück, bei einer Gastfamilie zu wohnen, die mich kurzerhand “adoptierte”, mich zu einem Familienmitglied machte. Sie nannten nich dann sogar die “Königin” (Queen) der Familie.

Meine letzte Frage, Claire, bitte kannst du mir bitte in drei Worten das Indien, das du hier gesehen hast, beschreiben?

Das Indien, das hier ist, oder …

… dass du gesehen hast …

Das ich gesehen habe… Chaos kommt mir in den Sinn, ein Wort.  Aber ich würde sagen, Schönheit, ein anderes, das sind nur zwei Worte, aber das wird der Sache nicht gerecht. Weil Schönheit in jedem Herzen und in jeder Ecke ist, es gibt da einfach viel zu entdecken. Ich denke auch, ich begann die Kultur zu umarmen, und obwohl ich erwartet hatte, dass es so chaotisch sei, fand ich am Ende viel Schönheit. – Claire Herbert

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